775 Jahre Berlin: Spende für ein Kiezprojekt

Anlässlich des 775-jährigen Geburtstags von Berlin am 28.10.2012 möchte  ich 775 Euro für ein Projekt aus Friedrichshain spenden. Darum bewerben können sich Vereine, Gruppen, Projekte und Initiativen, die in Friedrichshain mit ihrer Arbeit aktiv sind.

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Großer Andrang beim historischen Spaziergang

Am Sonntag beteiligte ich mich erstmals als Mitglied des Abgeordnetenhauses am Tag des Denkmals. Das Interesse am meinem historischen Spaziergang durch den Boxhagener Kiez war überwältigend: Fast 100 Bürgerinnen und Bürger kamen zu meiner Führung. Und so schlängelte sich die Gruppe vom Anfang am Ostkreuz bis zum Ende am Frankfurter Tor wie ein Lindwurm durch die Boxhagener Straße und diverse Seitenstraßen. Ich informierte über Wissenswertes aus Geschichte und Politik mit Bezug zum Boxhagener Kiez...

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Führung zum Tag des Denkmals

Als Mitglied des Abgeordnetenhauses beteilige ich mich am kommenden Sonntag, 9. September, am bundesweit stattfindenden Tag des offenen Denkmals. Ich biete einen Spaziergang in meinem Wahlkreis…

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Neue Fahrradabstellplätze am Ostkreuz

Seit langem besteht bei den Nutzerinnen und Nutzern des Ostkreuzes der Wunsch, dass es auch während der Bauphase Abstellmöglichkeiten für Fahrräder gibt. Der Runde Tisch Ostkreuz und ich persönlich haben sich beim Senat für die Errichtung mobiler Fahrrad-Abstellplätze während der Bauarbeiten am Ostkreuz eingesetzt. Zu Beginn der diesjährigen Fahrradsaison hat die SPD-geführte Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt nun entsprechende Abstellmöglichkeiten geschaffen…

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Erster Meilenstein am Ostkreuz mit Zuckerkuchen eröffnet

Heute nahm ich bei der feierlichen Eröffnung des ersten Meilensteins auf dem Weg zum Neuen Bahnhof Ostkreuz teil. Zusammen mit dem verkehrspolitischen Sprecher der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Ole Kreins aus Lichtenberg, und weiteren Kolleginnen und Kollegen aus dem Berliner Abgeordnetenhaus wohnte ich der kleinen Feier zur offiziellen Eröffnung der neuen Bahnhofshalle auf dem Ring am Ostkreuz bei.

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BASF: Eine Erfolgsgeschichte für Friedrichshain

Der 63 Meter hohe BASF-Turm im Rudolfkiez in meinem Wahlkreis gehört fest zum Friedrichshainer Stadtbild. Er wurde bereits in den Jahren 1906 bis 1912 für die Deutsche Gasglühlicht AG, die sogenannte Auer-Gesellschaft, als Berlins erstes Hochhaus gebaut. Bis 1992 wurden hier Glühlampen hergestellt. Seit 2005 residiert BASF mit seinem European Shared Service Center in dem denkmalgeschützten Bau. Der weithin sichtbare BASF-Turm mit seinen 15 Etagen wird von einer Glaswürfel-Konstruktion gekrönt. Nachts wird sie von fast eintausend Glühbirnen erleuchtet und erinnert damit an die einstige „Lampenstadt“.

BASF war im Januar das Ziel im Rahmen meiner Unternehmensbesuche im Wahlkreis.

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