DNA des RAW-Geländes langfristig sichern

In diesem Jahr im Oktober kann das Gelände des ehemaligen Reichsbahnausbesserungswerks an der Warschauer Straße entlang der Revaler Straße auf 150 Jahre Geschichte zurückblicken. Einst haben dort seit 1867 tausende Arbeiter Lokomotiven und Wagen instandgesetzt. Gleichzeitig ist aber der Blick nach Vorn zur Zukunft des Geländes nötig. Denn durch auslaufende Mietverträge sind einzelne Projekte in den kommenden Jahren gefährdet. 

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Weitere Infrastrukturen am Ostkreuz nötig

Der seit 2006 dauernde Ostkreuz-Umbau geht in den Endspurt: Ab dem 21. August wird die S-Bahnlinie S 3 von Erkner/Köpenick wieder in die Innenstadt durchfahren. Dann wird es auch endlich den Richtungsbetrieb jeweils von einem Bahnsteig geben. Das S-Bahn-Lotto vom alten Rostkreuz ist dann endgültig Geschichte.
Zudem halten ab Dezember alle Regionalzüge von und nach der Berliner Innenstadt (RE 1, 2, 7 und RB 14) am Ostkreuz. Damit gibt es dann auch mit einem 30 Minuten-Takt eine schnelle direkte Zugverbindung zum Flughafen Schönefeld.

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Inklusionsbetriebe in Kreuzberg besucht

Heute habe ich drei soziale Einrichtungen in Kreuzberg besucht. Der Verein Nestwärme, die Wäscherei am Moritzplatz und der Betrieb Hand.Fest beschäftigen Menschen mit Inklusionsbedarf.

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Kulturangebot auf dem RAW erhalten - Ein Besuch vor Ort

Heute habe ich mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, und dem SPD-Bezirksverordneten John Dahl das RAW-Gelände in Friedrichshain in meinem Wahlkreis besucht. Eingeladen dazu hatten uns zahlreicher Mieter auf dem Gelände aus den Bereichen Kultur, Sport und Soziokultur.

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Kieztipp (10): Spluffins aus der Revaler Straße 12

Während der parlamentarischen Sommerpause ist ich auch wieder mehr Zeit für Kiezspaziergänge. Dabei habe ich den Spluffin-Store in der Revaler Straße 12 in meinem Wahlkreis entdeckt. Hier gibt es etwas, das inzwischen schon selten geworden ist: Leckeres Selbstgebackenes!

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Geschichte des Boxhagener Platzes erschienen

Zusammen mit den Marktbetreibern habe ich ein Buch über den Boxhagener Platz geschrieben. Dazu hat der Regierende Bürgermeister Michael Müller ein Vorwort beigesteuert: „Mein Dank gilt allen Beteiligten aus Behörden, örtlichem Gewerbe und Initiativen, die den Wandel gestaltet haben, ganz besonders aber den Bürgerinnen und Bürgern, die ihre Ideen und Anregungen in die Erneuerung ihres Kiezes eingebracht und dazu beigetragen haben, dass dieses traditionsreiche Gründerzeitquartier aufgeblüht und zu einem attraktiven, lebendigen Stadtviertel geworden ist.“

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