Geschichte des Boxhagener Platzes erschienen

Buch zum Boxhagener Platz erschienen

Zusammen mit den Marktbetreibern habe ich ein Buch über den Boxhagener Platz geschrieben. Dazu hat der Regierende Bürgermeister Michael Müller ein Vorwort beigesteuert: „Mein Dank gilt allen Beteiligten aus Behörden, örtlichem Gewerbe und Initiativen, die den Wandel gestaltet haben, ganz besonders aber den Bürgerinnen und Bürgern, die ihre Ideen und Anregungen in die Erneuerung ihres Kiezes eingebracht und dazu beigetragen haben, dass dieses traditionsreiche Gründerzeitquartier aufgeblüht und zu einem attraktiven, lebendigen Stadtviertel geworden ist.“

In diesem Jahr feiert Berlins beliebtester Wochenmarkt - und einer der ältesten noch existierenden Wochenmärkte in der Hauptstadt - auf dem Boxhagener Platz in Friedrichshain sein 110-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass erscheint dieses Buch: Auf 76 Seiten werden viele neue historische Fakten zum Markttreiben, zum Boxhagener Platz selbst und zum einstigen Boxhagen vor den Toren Berlins beschrieben.

So habe ich bei den Recherchen die Nachkommen der letzten Gutsbesitzer von Boxhagen in Namibia und Norddeutschland ausfindig gemacht. Sie haben für das Buch nun erstmals entsprechende Bilder vom Gutshaus Boxhagen mit Park zur Verfügung gestellt. Zudem werden weitere, bisher noch nicht veröffentlichte Bilder und Karten vom Boxhagener Platz und zu Alt-Boxhagen in dem Buch erstmals veröffentlicht. Das Buch ist die erste umfassende Veröffentlichung zur Geschichte des Boxhagener Platzes. Das Buch ist ein Non-Profit-Projekt: Alle Einnahmen aus der Schutzgebühr gehen an: Verein SPIELwagen 1035 e.V - anerkannter Träger der offenen Kinder- und Jugendarbeit im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg.

Das Buch ist in meinem Wahlkreisbüroin der Grünberger Straße 4 und an ausgesuchten Samstagen (so am 25.7. von 9 bis 15 Uhr) auf dem Wochenmarkt auf dem „Boxi“ erhältlich sowie in der Buchbox in der Grünberger Straße 68 erhältlich. Gegen 5 Euro (3 Euro Schützgebühr plus Versand) wird es auch per Post verschickt. Eine Mail an sven.heinemann@spd.parlament-berlin.de genügt.

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