Elternforum zur Schulpolitik mit Vertretern von Land und Bezirk

Die Woche habe ich zu einem Diskussionsforum in die Friedrichshainer Grundschule am Traveplatz eingeladen, um mit Eltern aus dem Bezirk über ihre Anliegen und Probleme zum Thema Schule und Kita zu sprechen. Als Ansprechpartner habe ich Mark Rackles, Staatssekretär für Bildung, Peter Beckers, stellvertretender Bezirksbürgermeister von Friedrichshain-Kreuzberg und Leiter der Abteilung Wirtschaft, Ordnung, Schule und Sport, Andy Hehmke, Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung, Peggy Hochstätter, Mitglied des Bezirkselternausschusses und Vorstandsmitglied des Bezirksschulbeirates sowie Vera Vordenbäumen, Vorsitzende des Bezirkselternausschusses Friedrichshain-Kreuzberg, eingeladen. Schwerpunkt des Abends war die Schulpolitik mit Blick auf die Wachsende Stadt.

Gerade in Friedrichshain müssen in den kommenden Jahren viele neue Kita- und Schulplätze neu geschaffen werden, um die Nachfrage abzudecken. Von der wachsenden Stadt ist der schon immer sehr dicht bewohnte Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg besonders betroffen. Vor allem zusätzliche Grundschulzüge müssen schnell geschaffen werden. Dafür sollen mehrere Schulen erweitert werden. Und in meinem Wahlkreis wurden auch mit meiner Unterstützung mehrere Flächen für neue Kita- und Schulbauten gesichert. Alle Beteiligten arbeiten hart daran, dass der zusätzliche Bedarf nicht auf Kosten der Unterrichtsqualität organisiert wird. Dafür setze ich mich ein. Der konstruktive Austausch mit Eltern im Bezirk ist mir wichtig.

Die Bilanz der SPD zur Schulpolitik in dieser Legislaturperiode kann sich sehen lassen: So wurden 2700 zusätzliche Lehrerinnen und Lehrer unbefristet eingestellt. Und obwohl die Bundesregierung die Fördermittel für Schulsozialarbeiterstellen gestrichen hat, konnten die Stellen mit Landesmitteln gesichert werden. In Friedrichshain-Kreuzberg wurde in den vergangenen Jahren nach massiven Missständen die Qualität des Schulmittagessens und der -reinigung verbessert. Zudem wurde ein landesweites Brennpunktschulprogramm aufgelegt. Aktuell werden bereits 218 Berliner Schulen mit besonderen Herausforderungen mit zusätzlichen Mitteln gefördert.

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