Arbeitssenatorin Dilek Kolat zu Gast bei BASF in Friedrichshain

Gemeinsam mit Arbeitssenatorin Dilek Kolat habe ich heute die BASF Services Europe GmbH in meinem Wahlkreis besucht. Die Firma residiert im ehemaligen Turm des Glühlampenwerks und in weiteren Nebengebäuden im Rudolfkiez am U-Bahnhof Warschauer Straße. Begrüßt wurden wir von Geschäftsführer Dr. Daniel Dornbusch.

Die BASF-Tochter erbringt in Friedrichshain zentrale Dienstleistungen in den Bereichen Finance sowie Human Resources für mittlerweile mehr als 200 BASF-Gesellschaften in 65 Ländern weltweit. Hierzu gehören die Rekrutierung von Mitarbeitern für die BASF, die Beratung in Personalthemen, das Trainingsmanagement oder die Entgelt- und Reisekostenabrechnung für das globale Unternehmen. Hinzu kommen Aufgabengebiet von der Pflege der Lieferanten- und Kundenstammdaten über die Rechnungsprüfung und -bearbeitung und den Zahlungsverkehr bis zur Erstellung von Monats- und Jahresabschlüssen. Insgesamt werden Stammdatensätze von rund 37 500 BASF-Mitarbeitern, 700 000 Kunden und 220 000 Lieferanten gepflegt und verwaltet. Zudem werden mehr als 1,5 Millionen Rechnungen bearbeitet und nahezu ebenso viele Zahlungsvorgänge abgeschlossen.

Bereits vor zwei Jahren hatte ich BASF in meinem Wahlkreis besucht. Inzwischen hat sich die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um weitere 100 Personen auf rund 1 200 Menschen erhöht. BASF gehört damit zu den größten Arbeitgebern in Friedrichshain. Besonders erfreulich: Die Zahl der Ausbildungsplätze wurde in den vergangenen zwei Jahren von 50 auf 75 Plätze erhöht. Dilek Kolat lobte die "gute" Ausbildungsquote von 6,4 Prozent.

Im kommenden Jahr wird die BASF Shared Services GmbH bereits ihr 10-jähriges Bestehen in Friedrichshain feiern. Gleichzeitig begeht der Mutterkonzern sein 150-jähriges Firmenjubiläum.

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